DiDoDay XII 2022
Geschrieben von: Michael Eisele   
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DiDoDay XII - 17. + 18.6.2022

Termin DiDoDay XIII Juni 2023

Liebe DiDoDay Freunde!

Liebe Meeresangler, unser 12. DiDiDay an der Ostsee liegt hinter uns und wir haben den Bericht dazu fertig. Die Bildershow dautert 6min, Ähnlichkeiten mit bekannten Personen sind rein zufällig und und einige Szenen haben real so nie stattgefunden ????. Die Nachlese lest ihr auch in einer der nächten Ausgaben der Rute & Rolle, Eurem Angelmagazin. Danke an alle von Euch, die den DiDiDay leben und feiern! Eure Bekleidungswünsche und alles andere haben wir auf unserer ToDo! Wir sehen uns zum 13. DiDoDay im Juni 2023! Petri Dank!
DiDoDay XII. -
Bildershow hier auf : youtube-logo
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Der 12. DiDoDay in diesem Jahr war wieder eine gelungene Gemeinschaftsveranstaltung mit Jung und alt. Über 60 Meeresangler haben sich am Freitag zur Startkartenausgabe bei Bratwurst und Getränken im Eisele Sea Fishing Headquarter nach und nach getroffen. Den Tag der offenen Tür haben viele genutzt, sich die Herstellung der Eisele - Produkte einmal näher anzusehen und einmal durch die Musterzimmer von Eisele und Jigging-Master zu bummeln. Am Abend dann trafen sich fast alle Teilnehmer des 12. DiDoDays in Heiligenhafen am Kai, um mit der MS Seho in See zu stechen. Mit Mirko Stengel & Team haben wir zur offiziellen Eröffnung des 12. DiDoDays eine Mini-Kreuzfahrtz durch den Fehmarn Sund geplant. Bei bestem Wetter und allerbester Laune fuhren wir bei Musik, Bratwurst und dem einen oder anderen Getränk gemeinsam aufs Meer. Michael Eisele eröffnete die Veranstaltung und erläuterte den Ablauf und die Regularien des DiDoDays. Nach drei Stunden waren wir wieder im Hafen und einige haben es von Bord der MS Seho nur einige Schritte geschafft, denn in der neuen Hafenkneipe am Kai lief Livemusik. Die meisten kamen aber rechtzeitig ins Lager, um am morgen danach um 7.00Uhr die Wattwürmer bei Baltic Kölln abzuholen und dann den Angeltag zu erleben.
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Pünkltich um halb acht legen die Kutter ab und fast 60 Angler stechen in See. Das Wetter ist perfekt, die Sonne scheint und es herscht eine leichte Brise für eine gute Drift. Die erste Drift, so haben es Niko und Lukas unsere Kapitäne abgesprochen, geht westlich vor Fehmarn auf Plattfische. Und kaum waren die ersten Würmer am Grund, wackelten auch schon die ersten Rutenspitzen und es kommen zahlreiche Platte nach oben. Flundern, Klieschen und vor allem gute Schollen zeigen im Sonnenlicht Ihre schönen roten Punkte. Viele Plattfische bis zu 50cm kommen an Bord. Besonders erfolgreich ist dabei das Eisele Doubletten-Lifter-System, weches am oberen Seitenarm den Platten vorgaukelt, das der Buttlöffel diesen dort aufgezogenen Wurm fressen will. Der nachlaufende Wurm, hinter dem Buttlöffel untermalt dieses noch und die echten Butt werden so richtig gierig! Aber auch das neue Tock-System aus der Idee von Mats Kort aus Mommark ist ein echter Bringer! Der in diesem System verbaute Mini-Oktopus, der stark rotierend montiert ist, dreht sich wie dolle zusammen mit einem Spinnerblatt und erzeugen ordentlich Druck, den die Plattsiche als Beute warnehmen. Es werden echte Wattis gefischt aber auch die Eisele Doppelganger Wattwürmerm, die beim Bootsangeln ebenso gern von den Platten genommen werden. Vorteil, die ungiftigen künstlichen Watties halten viele viele Angeltage lang und können immer am Haken bleiben. Sie sehen aus wie echte Würmer und riechen und schmecken auch so. Nur leben tun sie nicht, aber das Leben haucht ihnen die Strömung und die Rutenbewegung ein. Für einen Doppelganger Wattwurm bekomme ich 5 echte Watties, sie halten aber 1oo x so lang! Als am Mittag alle Angler Ihre Plattfischkisten gut gefüllt hatten sind die Kutter gemeinsam weiter auf die Ostsee herausgefahren um möglichst jedem Angler einen Dorsch des Tages zu ermöglichen. Die Platten haben wir auf Sandgründen zwischen 8+12 Meter gefangen, die Dorsche suchen wir nun auf über 20 Meter Wassertiefe irgendwo zwischen Fehmarn und Langeland.
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Die Angler haben nun umgerüstet auf Pilker oder auf Gummifische und legen los. Das Dorschangeln ist z.Zt. eher schwierig, ist doch die Population niedrig und wir dürfen aus diesem Grund nur einen Dorsch pro Tag und Angeler erbeuten. Wir waren sehr neugirerig ob überhaupt ein Dorsch gefunden wird, bzw an den Köder gelockt werden kann. Es wurde von allen sehr ergeizig und motiviert gefischt und die Skipper haben eine gute Nase bewiesen, denn schon bald kamen einige gute und maßige Dorsche an Bord. Auf der Seho hat Roland den Fisch des Tages am Band, einen stattlichen Dorsch von 69cm, der nach größerem „Tüddellüt“ mit den Nachbarn aber sicher gelandet werden konnte. Und Ihr glaubt es nicht, was die Kinder von Boris abgeräumt haben. Robin fing eine mega Makrele mit 39cm und der zwei Jahre jüngere Bruder Julian sogar den Fisch des Tages auf der Seho, eine Scholle von 39cm! Der Dorsch vom Roland was ausserhalb der Wertung, da Roland zu seinem Leid als Ordner ausserhalb der Wertung geangelt hat.
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Auf der Einigkeit lief es noch ein bisschen besser und es kamen zahlreiche Dorsche an die Oberfläche. Zahlreiche Dorsche über 60cm konnten gelandet werden und den Fisch des Tages fing Fabian mit seinem Prachtexemplar von 71cm. Zweitschönster Fisch des Tages war der Butt von Jörg, eine Platte mit 49cm. Auch die Damen haben mitgefischt und konnten alle Ihre Fische fangen. Den schönsten Fisch der Damenwertung hat Barbara erbeutet mit einer Scholle von 36cm. In der Jugendwertung stand wie schon im Vorjahr die Frieda auf dem Podest. Im letzten Jahr schaffte es Frieda mit Ihren tollen Fischen sogar auf die Titelseite der Rute und Rolle. Die Rute und Rolle unterstützt und begleitet den DiDoDay von Anfang an und Redakteur Jesco ist immer mit großer Begeisterung am Start. Danke an die Rute und Rolle!! Frieda hat in diesem Jahr u.a. einen Dorsch von 41cm gefangen. Petri Heil!
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Die Urkunde für den besonderen Fisch bekam Robin für seine Makrele, wobei auch einige schöne Wittlinge und ein 45cm Seelachs von Jörg gefangen worden sind. Es war auch ein Hornhecht dabei, Seeskporpione und Sandalle. Eine große Artenvielfalt bei der abwechslungsreichen Angellei dieses Jahr. Die Auszeichung und einen Preis für die weiteste Anreise bekam dieses Jahr unser Gast aus München.
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Neu in diesem Jahr war der DiDoDay Wanderpokal, den Michael Eisele erschaffen hat, um seiner Überzeugung Nachdruck zu verleihen, den DiDoDay auch in Zukunft stattinden zu lassen. Und das obwohl es um die Dorschbestände nicht so gut steht und wir nicht wissen, wie das Baglimit für die kommenden Jahre aussehen wird. Aber die Artenvielfalt und die Lust auf die Gemeinschaft der aus allen Herren Länder angereisten Angelfreunde motiviert alle so sehr, dass die mittlerweile traditionelle Veranstaltung auch in schwereren Zeiten durchgeführt werden soll. Klasse!
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Den schönsten Fisch, die Urkunde dafür, den Preis dafür und den Wanderpokal erangelte sich dieses Jahr Fabian Steffens mit seinem Dorsch von 71cm, Petri Heil!
Als die Kutter um 15.00 Uhr wieder in den Heiligenhafener Hafen einliefen waren alle Angler zufrieden und machten sich auf den Weg zur Siegerehrung bei Frank auf dem Anglerhof in Bollbrügge. Hier hatte das DiDoDay Team bereits alles aufgebaut und Familie Eisele den Getränke- und Kuchenwaagen bestückt.
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Pünklich um 17.30 Uhr konnte Veranstalter Michael Eisele allen danken, die wieder zu dem Erfogl des DiDoDay XII beigetragen haben: der MS Einigkeit, das Mutterschiff der Veranstaltung, die MS Seho, auch für die Minikreuzfahrt am Vorabend, die Skipper Niko und Lukas, Ihre Chefs Thomas Deutsch und Mirko Stengel, Jesco und die Rute und Rolle, Frank Groß aus Bollbrügge für die Lokation und das Abendessen, die Ordner der Schiffe und das Team Eisele für die Arbeit und Familie Eisele mit Max und Freundin Frieda für die Getränkeausgabe. Das größte Dank gilt nachtürlich den Anglern die diese Veranstaltung möglich machen und mit Leben füllen! Dafür bekommen auch alle Angler einen Preis aus der großen Tombola. Die Startkarten werden von den Glücksjungs Robin & Julian gezogen und der Reihenfolge nach konnten Preise im Wert von über 3500 Euro bei Sascha vom Team Eisele abgeholt werden.
Nach dem diesjährigen Gruppenfoto lud Frank dann ans Buffet zum Abendessen ein. Sein leckerer Krustenbraten schmeckt den hungrigen Anglern und wurde so lang ausgegeben, bis der letzter Petrijünger auch satt war. Danke Frank! Einige Angler konnte auch wieder bei Frank übernachten und Frühstücken.
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Ja, das war der DiDoDay XII und eine geile Sache gab es noch: Die Gruppe „Hart am Glas“ also frei benannt nach dem Slogan von Eisele „Hart am Fisch“ hat einen Stehtisch aus einer Tonne erschaffen, die das offizielle DiDoDay Logo zeigt und als Tischplattenträger eine Kiste Bier eingebaut hat. Natürlich noch oben hin in der Mitte des Tisches offen! Mega! Und MegaMega ist, das Eisele die Tonne für das Foyer der Firma behalten kann. Somit wird es die Tonne jedes Jahr auf dem DiDoDay geben, wie auch den Wanderpokal.
In Gedanken an unser Urgestein und Gründer der Firma Dieter Eisele Sea-Fishing Dieter, dessen Konterfei das DiDoDay (Dieters Dorsch Tag) Logo prägt, bedanken wir uns bei allen Teilnehmern und Helfern.
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Bis zum 13. DiDoDay in 2023 irgendwann im Juni. Termin wird bekannt gegeben.
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Ein dreifaches Petri,

Euer DiDoDay Team.
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Petri Heil, Euer DiDoDay Team.

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